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Digitalisierung im Fokus des ILE-Netzwerktreffens in Unterfranken

Gemeisam digital

Austausch und Vernetzung der unterfränkischen ILE-Umsetzungsbegleitungen
Austausch und Vernetzung der unterfränkischen ILE-Umsetzungsbegleitungen
© ILE MainLand Allianz

Gastgeber war die ILE MainLand Allianz, die in das Gemeindehaus Meuschel eingeladen hatte. Im Mittelpunkt des Vormittagsprogramms stand das Thema Digitalisierung in der Integrierten Ländlichen Entwicklung.
Gemeinsam mit Nina Rebelein vom Bayerischen Kompetenzzentrum Ländliche Entwicklung (BayLE) gestaltete das Team des Technologie Campus Grafenau den Programmpunkt „Gemeinsam digital: Potenziale, Praxisbeispiele und Perspektiven der Digitalisierung in der ILE“. Den Auftakt bildete ein Praxisimpuls von Matthias Bielek, Erster Bürgermeister der Stadt Dettelbach. Er gab Einblicke in seine Erfahrungen mit der digitalen Transformation auf kommunaler und interkommunaler Ebene.
Anschließend stellte Nina Rebelein aktuelle Entwicklungen und Unterstützungsangebote des BayLE im Bereich Digitalisierung vor. Das Team des Technologie Campus Grafenau präsentierte darüber hinaus zentrale Erkenntnisse aus dem Projekt „Smarte ILE“ und zeigte anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Kommunen und ILEs bei der Entwicklung digitaler Strategien und Projekte unterstützt werden können.
In einer anschließenden Gesprächsrunde berichteten Johannes Föhr, Umsetzungsbegleiter der ILE Streutalallianz und Projektpartner im Modellprojekt „Smarte ILE“, sowie Frank Edenharter vom Technologie Campus Grafenau über ihre Erfahrungen aus der Praxis. Frank Edenharter leitet das Projekt „Alltagshelden“, das gemeinsam mit der ILE MainWerntal einer Pilot-ILE aus dem Projekt „Smarte ILE“ umgesetzt wird und an dessen Ergebnisse anknüpft.

Beim gemeinsamen Mittagessen, einer Besichtigung der Gemeinde Buchbrunn mit dem Ersten Bürgermeister Christian Oppel und dem anschließenden Austausch bei Kaffee und Kuchen blieb ausreichend Zeit für Vernetzung und Gespräche. Das ILE-Netzwerktreffen machte einmal mehr deutlich, wie wichtig der Austausch zwischen den Regionen ist und welche Chancen die Digitalisierung für die zukünftige Entwicklung ländlicher Räume bieten kann.

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